Führerschein mit 17
Wir informieren Sie direkt bei uns oder über obigen Link - Begleitetes Fahren ab 17- über die Möglichkeiten, bzw. die Anforderungen des Gesetzgebers.

                                 Hinweis auf Beiblatt für Begleitperson.

   Anforderungen an die begleitende Person nach § 48a Abs. 4 bis 6 FeV:

(4) Die begleitende Person soll dem Fahrerlaubnisinhaber
      1. vor Antritt einer Fahrt und
      2 .während des Führens des Fahrzeuges,soweit die Umstände der jeweiligen Fahrsituation zu lassen, ausschließlich als Ansprechpartner zur Verfügung stehen ,um ihm Sicherheit beim Führen des Kraftfahrzeuges zu vermitteln.Zur Erfüllung iher Aufgabe soll die begleitende Person Rat erteilen oder kurze Hinweise geben.

(5) Die begleitende Person
     1. muss das 30.Lebensjahr vollendet haben,
     2. muss mindestens seit 5 Jahren im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis der Klasse B oder einer entsprechenden deutschen oder EU/EWR-Fahrerlaubnis sein, die während des Begleitens mitzuführen und zur Überwachung des Strassenverkehrs berechtigten Personen auf Verlangen auszuhändigen.

     3. darf zum Zeitpunkt der Erteilung der Prüfungsbescheinigung nach Absatz 3 im Verkehrszentralregister mit nicht mehr als 3 Punkten belastet sein.
 Die Fahrerlaubnisbehörde hat bei Erteilung der Prüfungsbescheinigung nach Absatz 3 zu prüfen, ob diese Voraussetzungen vorliegen; sie hat die Auskunft nach Nr 3 beim Verkehrszentralregister einzuholen.

(6)Die begleitende Person darf den Inhaber einer Prüfungsbescheinigung nach Absatz 3 nicht begleiten, wenn sie
    1.  0,25 mg/l oder mehr Alkohol in der Atemluft oder 0,5 Promille oder mehr Alkohol im Blut oder eine Alkoholmenge im Körper hat , die zu einer solchen Atem-oder Blutalkoholkonzentration führt,
    2. 2 unter der Wirkung einens in der Anlage zu § 24a des Straßenverkehrsgesetzes genannten berauschenden Mittels steht.
 Eine Wirkung im Sinne des Satzes 1 Nr.2 liegt vor , wenn in der Anlage § 24a des
  Straßenverkehrsgesetzes genannte Substanz im Blut nachgewiesen wird.Satz 1 Nr.2 gilt nicht, wenn die Substanz aus der bestimmungsgemäßen Einnahme eines für einen kongreten Krankheitsfall verschriebenen Arzneimittels herrührt.
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